Unplugged
February 19th, 2008. Published under Unglaublich. 1 Comment.
Heute Nachmittag nach dem Joggen hab’ ich mich erstmal schön aus meiner Wohnung ausgesperrt.
So.
Kurz wirken lassen….
Nochmal “so”.
Ich hatte also nur meine Jogging-Hose, einen Pullover, stinkende Schuhe und einen iPod UND den falschen Schlüssel.
Kein Geld, kein Handy und vor allem keine Telefonnummern im Kopf.
Ich kann euch sagen, das Leben ist ganz schön einsam und langatmig, wenn man von der Welt abgeschnitten ist nur weil man nicht kommunizieren kann.
Ahja und noch ein kleines Anekdötchen: Als ich da so vor meiner eigenen Haustür rumlungerte und dumm den Leuten hinterher guckte, kam doch original so nen komischer Heini vorbei und meinte:
“Öy, isch hab geiles Gras” — “öy öy”
daraufhin ich sichtlich verwirrt:
“Ja und?”
und er:
“Ja wie? Willste nix?”
und ich immer verwirrter:
“Öh. Ne.”
Er rollt noch komisch mit den Augen und geht weiter, während ich weiterhin dumm drein gucke…
Hab ich irgendwie die geheime Sprache für “Ich brauch’ Zeuch” gefunden? Ist an der Straße in Pennenklamotten rumlungern diese geheime Sprache?
Naja ich könnts mir schon vorstellen… Aber lassen wir das :)
Also liebe Kinder: NIEMALS Handy, Geld UND Schlüssel auf einmal vergessen!

Schlotty
on February 23rd, 2008
Hmpf! Hast du dann laut “110” geschrien und gewartet, bis dich jemand erhört? Oder wie ist die Geschichte zu ihrem Ende gekommen?