Unter vielem anderen Quark ein echter Hinweis!

January 14th, 2008. Published under Geekery. 11 Comments.

Es wurde ja viel gemutmaßt, was das MacBook Air angeht, was eventuell morgen auf der MacWorld angekündigt werden soll.
Die einen schließen auf ein neues lightweight MacBook aufgrund von Plakaten und die Anderen aufgrunf von anderem Krempel.
Alles Quatsch muss ich sagen aber grad eben ist mir ein Indiz in die Finger geraten, dass wirklich stichhaltig ist:


Apple sicherte sich mehrere Domains für das MacBook Air. Darunter unter anderem macbookair.us, macbookair.info und macbookair.biz, die allesamt als Rechnungsadresse 1 Infinite Loop in Cupertino aufführen und als Kontaktperson den für Apple tätigen Anwalt John Donald nennen. macbookair.com und macbookair.net sind jeweils anonym registriert worden. Daraus folgt natürlich nicht zwingend, dass Apple morgen tatsächlich ein MacBook Air vorstellen wird, doch in Verbindung mit dem Google-Cache-Fund von MacBook Air in den Adium-Statistiken bleibt als denkbare Alternative nur eine ausgetüftelte Desinformationskampagne von Cupertino selbst. (via MacDailyNews)

danke Leo!

Man darf gespannt sein.

11 Comments

LeoNo Gravatar  on January 15th, 2008

hauptsache john donald hält nicht die macworld-keynote in 17 stunden ;)

NilsNo Gravatar  on January 15th, 2008

hehe, solange er das macbook air vorstellt kann auch er die keynote halten. Auch die dann sicherlich nicht so unterhaltsam wird wie mit dem Steven ;)

SilliumNo Gravatar  on January 15th, 2008

Mein Tipp: Kein MacBook Air, dafür die Ankündigung, dass Steve Jobs schrittweise zurücktritt.

ThomasNo Gravatar  on January 15th, 2008

Es wird definitiv ein MacBook Air geben. Hoffe ich zumindest! Der Cursor liegt schon auf dem kommenden Bestell-Button und der finger liegt zum Abzug auf der linken Maustaste bereit ;)

NilsNo Gravatar  on January 15th, 2008

ach Henning sei nicht nicht so negativ!

MichaelNo Gravatar  on January 16th, 2008

1700 Euro fuer ein Notebook ohne Ethernet Buchse, lediglich einem USB Anschluss, kein Firewire und mit fest eingebautem Akku und RAM? Na dann frohes Shoppen ;)

NilsNo Gravatar  on January 16th, 2008

Nenn mich besessen, aber ich glaube, dass dieses Ding das most-advanced mini-pups Notebook ist das man für Geld kaufen kann.
Wenn du dringend mehr hässliche heraustehende Akkus und nen Netzwerkport brauchst, kauf dir nen “lenovo”. Ist ja auch ok aber das sieht eben auch einfach aus wie *** ;)
Ich finds super cool, und ja in der tat ist es teuer. Aber bitte, das ist ja ne Überraschung bei nem Apple :)

MichaelNo Gravatar  on January 16th, 2008

das verschieben von usability hin zu “design” ist unglaublich beeindruckend. das hat apple einfach frueh genug erkannt. aber warum ist das so? warum stellen die menschen mittlerweile sogar bei computern design und prestige ueber nutzbarkeit? das werd’ ich einfach nicht verstehen.
und bei meinem “lenovo” darf ich sogar den akkut tauschen wenn ich moechte bzw. darf nen 2. haesslichen mitnehmen um die akku laufzeit zu verbssern. aber die diskussion ist muessig – der apple juenger filtert das eh raus ;)

NilsNo Gravatar  on January 16th, 2008

hehe ich glaub die Münze kann man auch einfach umdrehen liebster Michael:
Jemand dem nach eigener Aussage die Esthetik für solche Dinge fehlt wird niemals verstehen, wieso jemand soviel Kohle für Benutzbares ausgibt (ach Moment, ist eigentlich das MacBook oder das X6xx teurer?? hm kurz nachdenken…). Wo wir wieder bei dem Punkt usability wären: Ich glaube nicht, dass meine Mom einen kleinen PC mit Arch Linux drauf so usable fände wie ihren Mac Mini. Und ich denke usability wird nicht unbedingt nur an studierten Informatikern wie uns gemessen, right?
Aber lass und das doch einfach bei nem Bier weiterführen und bis dahin einfach wie die vergangenen Jahre akzeptieren, dass du auf eckig, schwarz und selbst gebaut stehst und ich auf silbern, schick und out of the box usable :)

MichaelNo Gravatar  on January 16th, 2008

Den Plastikkasten MacBook hatten wir doch ohnehin bei unseren Diskussionen ausgeklammert und um nen Mac Mini gings gar nicht :P Dass ich mir den damals fast selbst gekauft haette weisst du…
Und zum Thema Esthetik: Ich kann mich an Zeiten erinnern, da fandest du das zeitlose eckig schwarze Design der IBMs selber noch top – Zitat:”WIeso schaffts ausser Apple und IBM eigentlich keiner schoene Laptops zu bauen”. Und gegen Esthetik ist auch nichts einzuwenden, wenn die Usability nicht leidet. Und den ganzen Design-Krams mal aussen vor. Ein Laptop bei dem man den einzigen USB Port verwenden muss um es mit einem kabelgebundenen Netzwerk zu verbinden und damit schon saemtliche Erweiterungsschnittstellen ausgeschoepft sind ist einfach kein grosser Wurf. Dass das Teil schick ist habe ich nie bestritten – im Gegenteil.
Und Thinkpads “out-of-the-box” linux drauf haben gibt’s erst seit heute (!) und auch dann isses kein Arch zum selber bauen – der Vergleich hinkt also. Zumal du doch letztens noch selber Fan von den Linux-Workstations von Dell warst?! Schau mal im Blog-Archiv. Ist ja auch berechtetigt. Ubuntu ist ja immerhin auch “out of the box usable”.

Schlussstrich fuer mich: Es gibt sicher eine Zielgruppe fuer das Ding, aber der Apple-typische Hyper nervt mich. Im Gegensatz zum MacBook Pro hat das Teil naemlich ausser abgerundeten Ecken NICHTS innovatives.

Dann stell mal das Bier kalt ;)

NilsNo Gravatar  on January 16th, 2008

Ⅰ love comment thread discussions ;)

Ich weiß jetzt nich so genau wieso wir das MacBook ausgeklammert haben , aber gut. Es geht auch nich darum ob ich nich nen IBM auch auf irgendeine art und weise schön finde. Ich glaube dass dieses Teil für Informatiker irgendwie seinen eigenen charm mitbringt. Sowie nen dicker Caterpillar Bagger für nen Typ aufm Bau.
Ich sehe einfach auch nicht so direkt wofür man mehr als einen usb port braucht.
Ich zum Beispiel würde zuhaus genau meinen einen usb stecker vom usb hub im monitor einstecken und meine bluetooth maus verbinden. Abgesehen davon ist es auch glaub ich nicht als Desktopersatz gedacht.
Und der Vergleich hinkt nicht im gesringsten, denn wir könnten ja mal nen Test machen und jemand computer-unbedarften vor, wegen mir auch, ein Ubuntu Linux und nen Mac setzen. You know whats gonna happen. Und wenn ich mal von mir auf andere schließen darf, sind nicht nur computerdoofis froh ne Kiste zu haben die einfach funktioniert und für ne firewire platte den kernel neu kompilieren zu müssen *hint hint*. Kannst dich ja mal mim Gecko unterhalten, der immer mit einem neidischen Auge auf coole Features schielt die er auf seinem ultra-ubuntu einfach nicht annen Start kriegt.

Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, dass ich die Technik, die in dem Air steckt, schon sehr beeindruckend klein und gut verbaut finde. und für die verbaute Hardware auf dem Formfaktor find ich den Preis überhaupt nicht sooo übertrieben. Denn nen Ⅹ mit der Ausstattung kostet ähnlich viel, und hat ja, nen usb port mehr. dafür weder 11n noch nen dvi ausgang…

let the thread grow people :)

cheers, von einer kühlen Mate und einem frisch entstaubtchen Schreibtisch.

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